Eines muss man KENSINGTON ROAD zugute halten, dieser sich selbst genügenden Nullachtfuffzehn-Rockband aus der deutschen Hauptstadt: Sie weiß genau, was sie will, und geht in dem dadurch entstehenden Stil-Rahmen keinerlei Wagnisse ein. Wieso auch, wenn die zigmal angewandten Formeln, die für die Gruppe mittlerweile offensichtlich blind abrufbar sind, in gewissen Publikumskreisen zünden? Die vermeintlich allgemeingültige Regel des Musikgeschäfts, Album Nummer drei einer Band entscheide über deren Zukunft, bedeutet auf "Lumidor" bezogen, dass die Schöpfer alles ...
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