Das rotstichige Cover sieht aus als würden CORVUS STONE düsteren Powermetal oder Verwandtes spielen. Doch weit gefehlt. Das fast 80-minütige Debüt der drei Skandinavier und ihrer Helfer enthält bestenfalls Spuren von Metal, hauptsächlich wird eine eigenartige, zerfahrene Version Progressiven Rocks gespielt, der in so vielen Genres wildert, dass man, positiv gestimmt, von einer musikalischen Wundertüte sprechen kann, oder mit negativerem Ansinnen, von konzeptionslosem Tohuwabohu. Dort, wo die Wahrheit angeblich liegt, ist sie tatsächlich diesmal zu ...
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